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SUMMARY:Critical Consumption
DESCRIPTION:Ständig neue Trends\, Textilriesen\, die jährlich Dutzende neue Kollektionen unter prekären Produktionsbedingungen auf den Markt bringen\, geschredderte Neuware internationaler Luxuslabels und die Zerstörung von Ökosystemen durch textile Müllberge: Die Mode(industrie) steht im Hinblick auf Konsumverhalten\, Herstellungsprozesse und Nachhaltigkeit zunehmend im Fokus. Mit der Ausstellung CRITICAL CONSUMPTION öffnet das MAK den kritischen Blick für einen Bereich\, der wie kein zweiter für Konsum\, den ständigen Wunsch nach Neuem und für schnellen Wandel steht. \nÜber ein Jahr lang ist die MAK Galerie Schauplatz für historische Objekte\, zeitgenössisches Design und künstlerische Positionen\, die Anstöße zur Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen unserer Zeit liefern. Dabei kann unser Modekonsum paradigmatisch für den Massenkonsum der kapitalistisch ausgerichteten Gesellschaft des Globalen Nordens gelesen werden. \nDas Ausstellungsprojekt ist Teil des 10×17 Sustainable Development Goal Engagements des MAK\, das darauf abzielt\, bewussten Konsum zu fördern. \nDie Ausstellung wird von einem umfassenden Rahmenprogramm begleitet. \n(Bildnachweis: Sylvie Fleury\, Acne\, 2014\, Courtesy Galerie Mehdi Chouakri © Gunnar Meier\, Schweiz)
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LOCATION:MAK – Museum für Angewandte Kunst\, Wien\, AT\, Stubenring 5\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Österreichs größtes Korallenriff
DESCRIPTION:Gehäkelte Meere und andere Abstraktionen – ein kollaboratives Projekt von CHRISTINE & MARGARET WERTHEIM und dem Institut For Figuring inspiriert von Mathematik und Klimawandel \nÜber die letzten Monate haben etwa 1.500 Menschen in ganz Österreich und darüber hinaus Korallen gehäkelt\, um zu Österreichs größtem Häkel-Korallenriff beizutragen. Die gehäkelten Installationen sind Teil des weltweiten Crochet Coral Reef-Projekts der in Australien geborenen und in Los Angeles lebenden Künstlerinnen Christine und Margaret Wertheim. Als Künstlerinnen und Wissenschaftsautorinnen erforschen die Schwestern Wertheim Grenzen und Verbindungen zwischen Kunst\, Wissenschaft\, Mathematik und kollaborativer Arbeitsweise. Ihr Projekt nutzt das traditionelle Handwerk des Häkelns\, um großformatige Skulpturen und Wandarbeiten zu schaffen\, die an Meereslandschaften und lebende Riffe erinnern. Tausende Menschen haben mittlerweile für diese Ausstellungsserie Korallen gehäkelt. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\, Feiertage 10:00 – 18:00 Uhr \nHäkelcafès\, Infos\, Termine und Häkelanleitungen unter www.ooekultur.at/korallenriff
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LOCATION:Schlossmuseum Linz – OÖ Landes-Kultur GmbH\, AT\, Schlossberg 1\, Linz\, Oberösterreich\, 4020\, Österreich
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SUMMARY:Ariadne's Naaikussen: Historische Handarbeits- und Nähutensilien
DESCRIPTION:Seit 2018 besitzt die Draiflessen Collection die „Stichting Ariadne’s Naaikussen“. Diese Sammlung von annähernd 2.000 historischen Handarbeits- und Nähutensilien\, einer textilen Mustersammlung sowie einer Fachbibliothek hat Clementine Kuttschrütter\, geborene Brenninkmeijer\, über mehrere Jahrzehnte zusammengetragen. Die Kleinode datieren überwiegend ins 18. und 19. Jahrhundert und sind aus kostbaren Materialien kunstvoll gearbeitet. Dazu zählen neben heute noch gebräuchlichen Dingen wie Nadeln\, Scheren\, Fingerhüten oder aufwendigen Nähkästchen auch solche wie Garnkugeln\, Nähzwingen oder Schiffchen für Frivolitätenarbeiten\, deren praktische Bedeutung und Ästhetik wir neu erfahren können. \nDie Erstpräsentation von „Ariadne’s Naaikussen“ in den Räumen der Draiflessen Collection stellt Highlights vor und bildet den Start für die wissenschaftliche Bearbeitung dieser herausragenden Sammlung. Sie ist zugleich Würdigung der passionierten Sammlerin\, die in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden wäre. \nBildnachweis: Miniatur-Nähkissen\, ohne Datierung\, © Draiflessen Collection\, Sammlung Ariadne’s Naaikussen\, Foto: Henning Rogge 
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LOCATION:Draiflessen Collection\, Mettingen\, DE\, Georgstr. 18\, Mettingen\, Nordrhein-Westfalen\, 49497\, Deutschland
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SUMMARY:STERNE\, FEDERN\, QUASTEN . Die Wiener-Werkstätte-Künstlerin Felice Rix-Ueno
DESCRIPTION:Sie war eine der bemerkenswertesten Künstler:innen der 1903 gegründeten Wiener Werkstätte (WW): Felice Rix-Ueno entwickelte einen unverwechselbaren\, hochpoetischen Stil\, der den Look der WW entscheidend mitprägte. \nEr zeigt sich in Hunderten Entwürfen\, vor allem für Stoffmuster\, aber auch für Tapeten\, Stickereien\, Emailarbeiten\, Mode- und Wohnaccessoires\, Spielzeug und Gebrauchsgrafik. In ihrer zweiten Heimat Japan reüssierte sie darüber hinaus als Universitätsprofessorin und Gründerin eines eigenen Designinstituts. \nDas MAK widmet dieser einzigartigen Gestalterin\, deren Geburtstag sich heuer zum 130. Mal jährte\, die erste Personale außerhalb Japans und bietet in der Ausstellung STERNE\, FEDERN\, QUASTEN. Die Wiener-Werkstätte-Künstlerin Felice Rix-Ueno (1893–1967) mit rund 200 Objekten einen umfassenden Einblick in das form- und farbenprächtige Œuvre.
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SUMMARY:Da beißt die Maus keinen Faden ab: Textile Kunstwerke
DESCRIPTION:Textile Arbeiten begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden. Ihre Herstellung geht dabei schon lange mit einer dekorativen Ausgestaltung einher. Als traditionell von Frauen ausgeführte Tätigkeit\, nährte die Textilkunst im 19. Jahrhundert ein konservatives Frauenbild und transportierte die Vorstellung vom Textil als inhärent weibliches Medium bis in die heutige Zeit. \nDie Sammlungspräsentation mit Positionen von fast ausschließlich weiblichen Kunstschaffenden scheint dieses Klischee auf den ersten Blick zu bestätigen. Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch\, dass viele der Kunstwerke gegen die überlieferten Konventionen arbeiten und diese demontieren. \nIm Sinne unserer Reihe „Begehbare Gedanken“ laden wir Sie ein\, Verknüpfungen zwischen Kunstwerken und historischen Objekten von der Renaissance bis ins Jahr 2023 aus vier Sammlungen der Tiroler Landesmuseen herzustellen und zu ergründen. \nÖffnungszeiten: Di -So 10-18 Uhr
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LOCATION:Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum\, Innsbruck\, AT\, Museumsstraße 15\, Innsbruck\, Tirol\, 6010
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SUMMARY:Vor dem Abbruch – Die Weberei Nagler & Sohn Fotografien von Anne Désor
DESCRIPTION:Mit ihrer Kamera fing die fotografische Autodidaktin Anne Désor die besondere Atmosphäre des verlassenen Fabrikgebäudes ein. Zwischen Industriefotografie und Stillleben halten ihre Aufnahmen eindrucksvoll auch die menschlichen Spuren fest\, die sich in die Industriebrache eingeschrieben hatten. Manche der Bilder beschreiben in geradezu poetischer Manier eine Situation zwischen Ende und Neuanfang.
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LOCATION:tim – Staatliches Textil- und Industriemuseum\, Augsburg\, DE\, Provinostraße 46\, Augsburg\, Bayern\, 86153\, Deutschland
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SUMMARY:Soft Power
DESCRIPTION:DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam zeigt im Frühjahr die Gruppenausstellung Soft Power\, die Textilgestaltung als künstlerisches Ausdrucksmittel vorstellt\, mit dem Machtverhältnisse infrage gestellt werden können. Die Ausstellung begreift Textilien nicht nur als handwerklich oder industriell gefertigte Objekte\, sondern auch als Teil von Systemen. Dazu gehören die Produktions- und Handelsnetze\, die Textilien und Menschen über den gesamten Globus bewegen\, genauso wie die Geschichten\, Kartografien und Kosmologien\, die sich um sie herum entfalten. Auch ihre Verwendung als integraler Bestandteil unserer täglichen Routinen und besonderen Rituale wird untersucht. Die Ausstellung gliedert sich in drei ineinander verwobene Kapitel. \nIm Kapitel »Unsichtbare Hände« stehen die Produktionsbedingungen von Textilien und deren Rohmaterialien im Vordergrund – unter anderem auch am Beispiel der Geschichte der Leipziger Baumwollspinnerei und des VEB Vowetex in Plauen. Die Arbeiten im Kapitel »Muster durchbrechen« verweigern sich formalen Vorgaben und zeigen\, wie Textilkunst soziale Normen und Machtmechanismen infrage stellen kann\, indem sie die scheinbar unendlichen Wiederholungen einer festen Ordnung durchbrechen. Das Kapitel »Fäden der Vorfahr:innen« befasst sich mit der Frage\, wie Textilien zum Gedenken an die uns Vorausgegangenen verwendet werden – seien es direkte Vorfahr:innen oder solche\, deren Geschichten und Lebensweisen unsere eigenen Realitäten beeinflussen. So\, wie sich einzelne Fäden zu Geweben und größeren Netzwerken verbinden können\, beziehen sich die historischen und zeitgenössischen Arbeiten in diesem Kapitel auf vergangene Traditionen\, die bis heute nachwirken. \nSoft Power zeigt Arbeiten von Magdalena Abakanowicz\, Caroline Achaintre\, Wilder Alison\, El Anatsui\, Leonor Antunes\, Ouassila Arras\, Rufina Bazlova\, Kevin Beasley\, Mariana Chkonia\, Edith Dekyndt\, Claus Dobberke\, Toni Ebel\, Gee’s Bend Quiltmakers\, Philipp Gufler\, William Kentridge\, Maria Lai\, Joanna Louca\, Manuel Mathieu\, Rosemary Mayer\, Elrid Metzkes\, Małgorzata Mirga-Tas\, Sandra Mujinga\, Gulnur Mukazhanova\, Otobong Nkanga\, Willem de Rooij\, Ramona Schacht\, Gabriele Stötzer\, Sung Tieu\, Rosemarie Trockel\, Johanna Unzueta\, Hamid Zénati und anderen. \nDarüber hinaus widmet sich eine Auswahl von Wandbehängen und Archivmaterial der Geschichte des Zirkels für künstlerische Textilgestaltung Potsdam und seiner Position im staatlich geförderten Freizeitprogramm der DDR\, dem sogenannten »künstlerischen Volksschaffen«. \nDie Ausstellung wird von Daniel Milnes kuratiert\, der seit Juni 2023 als Kurator am MINSK arbeitet. \nÖffnungzeiten: täglich 10-19 Uhr. Dienstag geschlossen. 
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LOCATION:Das Minsk\, Kunsthaus in Potsdam\, DE\, Max-Planck-Straße 1\, Potsdam\, Brandenburg\, 14473\, Deutschland
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SUMMARY:Wohl Wolle. Textiles Kulturerbe und zeitgenössische Mode. Vom Montafoner Steinschaf zum „Montafoner Tweed“
DESCRIPTION:Die Montafoner Museen entwickelten im Rahmen des Leader-Projekts „Textilwerk Montafon“ neue Perspektiven auf die Verarbeitung der Wolle von Montafoner Steinschafen hin zum „Montafoner Tweed“. \nAuf der Grundlage traditioneller Handwerkstechniken sowie Forschungen zu historischen Textilien entstanden in Kooperation mit Montafoner Steinschafbauern\, Expertinnen im textilen Handwerk und der Modeklasse der Universität für angewandte Kunst in Wien neue Möglichkeiten der Verarbeitung und des Designs. \nNeue Optionen der Zusammenarbeit über regionale Wertschöpfungsketten werden derzeit im Rahmen des grenzüberschreitenden Alpine-Space-Projekts „AlpTextyles“ ausgelotet. \nErgebnis der intensiven Auseinandersetzung ist nun eine Ausstellung\, die regionalhistorische Bezüge zur Textilverarbeitung im Montafon vermittelt und zugleich avantgardistische Designentwürfe junger\, internationaler Modeschöpfender tradierten Vorstellungen gegenüberstellt. \nDie ersten Entwürfe der jungen Modeschöpfer:innen erzielten internationale Aufmerksamkeit und wurden zum Teil ausgezeichnet. \n\nGesamtleitung: Michael Kasper\nProjektkoordination: Elisabeth Walch\nRecherchen: Michael Kasper\, Elisabeth Walch\nGestaltung und Szenografie: Stoph Sauter\nMediengestaltung: Stoph Sauter\nAufbau: Stoph Sauter\, Elisabeth Walch\, Katharina Schwarzhans\, Eva Galehr und Maria Lehner\n\nÖffnungszeiten \n\n1. Mai bis 31. Oktober: DI – FR & SO\, 14 – 17 Uhr (Juli/August DI – FR & SO\, 10 – 17 Uhr)\nab 1. Dezember: DI – FR\, 14 – 17 Uhr (26.12. Stefanitag geschlossen)
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LOCATION:Montafoner Heimatmuseum\, Schruns\, AT\, Kirchplatz 15\, Schruns\, Vorarlberg\, 6780\, Österreich
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SUMMARY:Kleider. Geschichten. Der textile Nachlass von Arno und Alice Schmidt
DESCRIPTION:Die beeindruckende Ausstellung zeigt Textilien aus dem Nachlass des Schriftstellers Arno Schmidt und seiner Ehefrau Alice. Mehr als 1.000 Objekte aus sechs Jahrzehnten dokumentieren eindrucksvoll deutsche Alltagsgeschichte des 20. Jahrhunderts. \nDie Sammlung reicht von Leibwäsche und Wintermänteln bis hin zu Schuhen und Accessoires. Dabei handelt es sich entsprechend den Lebensumständen der Schmidts um Alltagskleidung\, die wertgeschätzt wurde – und werden musste. Kommen Sie mit auf einen spannenden und aufschlussreichen Streifzug durch die Alltagsmode der unmittelbaren Nachkriegszeit und der Bonner Republik.
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LOCATION:tim – Staatliches Textil- und Industriemuseum\, Augsburg\, DE\, Provinostraße 46\, Augsburg\, Bayern\, 86153\, Deutschland
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